Philipp Schmidt
Schwerpunkte: Wissenschaft, Wirtschaft, Soziales
Wien verändern, Wien gestalten, Wien verbessern - Konkrete Ziele, die ich effektiv für unsere Wähler umsetzen will!
Bio
24 Jahre
Wohnort: Penzing
- geboren am 9. Juni 1986 in Wien
- Absolvent der Hotel- und Tourismusfachschulen MODUL der WKO 1190 Wien
- Management Trainee Program in Washington D.C. / USA
- Tour Assistent von Sascha und Eva bei den Nationalratswahlen 2006 und 2008
- Student der Publizistik- und Kommunikationswissenschaften an der Uni Wien
- Wahlkampfkoordinator 2010 der BG 14
Meine Bewerbung
Jung, politisch unerfahren und nicht in der Partei etabliert. Das sind die Dinge, die einem an meiner Person auf den ersten Blick auffallen und die Zweifel aufkommen lassen, ob es richtig ist, so jemanden in einen wichtigen Gemeinderatswahlkampf zu schicken. Jedoch sind dies oberflächliche Dinge, die wenig über mein politisches Potential, meine ambitionierten Ziele und den Weg, den ich plane zu gehen, aussagen. Mein Ziel ist es, Österreich in eine neue Richtung zu bewegen, Werte zu verankern, die leider immer mehr verloren gehen, ökologisch-soziale Standards zu definieren und Politik wieder in ein Licht zu rücken, das fernab von Proporz und gebrochenen Versprechen ist. Dies sind enorme Ziele und deshalb ist es mir wichtig, früh in Positionen zu gelangen, in denen ich effektiv und aktiv für die österreichischen Staatsbürger arbeiten kann. Wien ist für mich mein Lebensmittelpunkt, ich bin hier geboren, aufgewachsen und zur Schule gegangen. Dadurch denke ich die Probleme Wiens und der Bürger zu kennen und so kann ich meine persönliche Erfahrung anbieten, um diese Stadt vorwärts zu bringen. Ich hoffe, dass die SPÖ keine weitere Legislaturperiode allein bestimmen kann, wohin es mit unserer Stadt gehen wird und um dafür zu sorgen, dass die Grünen dann in einer Stadtregierung mitregieren dürfen, haben wir ein hartes Jahr Arbeit vor uns. Es gilt den Menschen klar zu machen, dass die Hoffnung GRÜN ist und nicht blau aus Protest heraus, weil man mit der SPÖ unzufrieden ist. Wir müssen uns als wählbare Alternative anbieten, wir müssen den Menschen vermitteln, dass wir die Lösungen kreieren, nach denen sie schreien, wenn sie blau ankreuzen. Wenn wir das schaffen, dann sehe ich die Grünen als großen Part in der nächsten Wiener Stadtregierung und dann hoffentlich mit mir.

