Florian Rabenstein
Schwerpunkte: Schulen, Jugend
Kämpfen wir gemeinsam mit den jungen Menschen in dieser Stadt für Chancengleichheit und gegen Rechts!
Bio
23 Jahre
Wohnort: Josefstadt
- Geboren 1986
- Seit 2005: Student der Politikwissenschaft (Abschluss des Studiums)
- 2007-2008: Auslandsstudienjahr - Erasmus Universität Rotterdam, Niederlande
- Seit 2000: Aktiv bei Grüne Alternative Josefstadt
- 2001-2005: Grünalternative Jugend Wien
- Seit 2001: diverse schulpolitische Aktivitäten
- 2005: Kandidat für den Landtag und Gemeinderat, Jugendwahlkampf
- Seit 2005: Bezirksrat, Stv. Vorsitzender der Bezirksvertretung & Jugendbeauftragter Josefstadt
Meine Bewerbung
Schulen umfassend reformieren – jetzt!
Seit Jahrzehnten besteht die Schulpolitik in diesem Land und in dieser Stadt aus leeren Ankündigungen und der halbherzigen Umsetzung von kleineren Schulversuchen, die selten auf das gesamte Regelschulwesen ausgeweitet werden. Stillstand ist zur Normalität geworden.
Wenn eines der teuersten Schulsysteme der Welt nur darin brilliant ist, soziale Ungerechtigkeit fortzusetzen und Chancen ungleich zu verteilen, dann muss sich schnell was ändern!
Statt verfallenden Schulgebäuden brauchen wir endlich Schulen, die dem 21. Jahrhundert entsprechen. Schulen, in denen SchülerInnen, für welche die Schule ja da ist, nicht nur mitbestimmen sondern selbst bestimmen wie sie was, wo und wann lernen wollen. Dabei soll der Spaß am Lernen und die SchülerInnen selbst im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen. Wir brauchen eine Schule, in der alle 6-16 Jährigen gemeinsam ihre Stärken ausbauen können und die den ganzen Tag für alle SchülerInnen offen steht.
Es kann nicht sein, dass wir Grüne, die als einzige Lösungen für die Probleme dieser Stadt und Visionen zur Gestaltung haben, viele junge WählerInnen rechtsextremen Parteien überlassen. Ich möchte mich intensiv dem Kampf gegen jede rechte Tendenz in dieser Stadt stellen und diesen gemeinsam mit SchülerInnen, Lehrlingen, jungen Arbeitslosen und StudentInnen führen!
Die Stadt darf die wenig verbleibenden Räume für junge Menschen nicht beschränken, sondern muss diese ausbauen. Jungen Menschen muss unter anderem ein selbstständiger Start ins Leben mit günstigen Wohnungen möglich gemacht werden. Die wenigen „Jungwiener“-Wohnungen in den Gemeindebauten reichen bei weitem nicht aus.
Die Stadt schaut zu und handelt nicht. Es ist Zeit für starke Grüne in dieser Stadt!

