Bio

45 Jahre

Wohnort: Leopoldstadt

  • geb. am 7.7.1965 in Wien, verheiratet, 2 Kinder
  • Studium der Lebensmittel- und Biotechnologie an der Boku Wien
  • Bürgerinitiativen-Koordinator, Projektmanager und Zeitungsmacher im Ökobüro

  • Beteiligt am Widerstand gegen die Kraftwerke Hainburg und Lambach sowie gegen die A9-Pyhrn-Autobahn. Aktivist bei Greenpeace
  • Bezirksrat seit 1998. Stv. Vorsitzender der Verkehrskommission Leopoldstadt. Verkehrs- und Mediensprecher der Grünen Leopoldstadt
  • Referent für Verkehr im Rathausklub der Wiener Grünen seit 1999

  • Hobbys: Schach, Segeln, Radfahren, Bergwandern und Skitouren

Meine Bewerbung

Wien wird gut verwaltet. Wien ist eine sichere Stadt. Doch das reicht nicht. Die Angsthasen-Politik der regierenden SPÖ, ihre Innovationsfeindlichkeit und ihre Bevormundung der Bevölkerung sind nur schwer erträglich.

Wien ist eine autogerechte Stadt. FußgängerInnen und RadfahrerInnen dürfen sich oft um die Restflächen streiten. Ampeln sind für den Autoverkehr optimiert, eine echte Bevorrangung des öffentlichen Verkehrs traut sich die SPÖ nicht. Der kostenintensive U-Bahnbau wird gepusht, gleichzeitig wird der öffentliche Oberflächenverkehr vernachlässigt – nach dem Motto „Weg mit den Hindernissen für den Autoverkehr“.

Mein Schwerpunktthema ist der Verkehr, als Leiter einer grüninternen Arbeitsgruppe war ich 2007 an der Erstellung des Grünen Verkehrsprogramms für Wien maßgeblich beteiligt. Kein Wunder, dass ich mich als Gemeinderat primär Verkehrsfragen annehmen werde. Hier sind meine Kontakte zu VerkehrsplanerInnen und ins Magistrat, sowie zu den Bezirksgruppen sicher von Vorteil.

Doch neben meinem inhaltlichen Schwerpunkt möchte ich auch die Durchschlagskraft des Grünen Rathausklubs erhöhen. Ich war an den Kampagnen für die Linie 21 und den 10-Minutentakt auf der S45, sowie gegen die Naschmarktgarage beteiligt. Es ist für mich sonnenklar, dass nur kampagnenorientiertes Arbeiten mit einer stärkeren Einbeziehung der Bezirksgruppen die Chance bietet, unsere Botschaften und Programme besser an die WählerInnen zu bringen. Denn es ärgert mich immer wieder, wenn ich z.B. bei Infostandln höre: „Von den Grünen hört man ja gar nichts mehr.“ Und gleichzeitig zu wissen, dass sich die Wiener Grünen auf allen Ebenen (Bezirksgruppen, Landesorganisation und Rathausklub) die Hax’n ausreissen und viele Stunden in das Grüne Projekt investieren. Das muss sich ändern.