Bio

23 Jahre

Wohnort: Penzing

  • geboren am 9. Juni 1986 in Wien
  • Absolvent der Hotel- und Tourismusfachschulen MODUL der WKO 1190 Wien
  • Management Trainee Program in Washington D.C. / USA
  • Tour Assistent von Sascha und Eva bei den Nationalratswahlen 2006 und 2008
  • Student der Publizistik- und Kommunikationswissenschaften an der Uni Wien
  • Wahlkampfkoordinator 2010 der BG 14

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Chaos bei der ersten Einheit des Basiskurs Französisch #uni #Chaos

gestern um 16:20 von philippschmidt

Fragen & Antworten

Was ist deine Motivation dich im Rahmen der Wiener Grünen politisch aktiv zu engagieren?

Seit meiner Jugend bin ich mit den politischen Geschehnissen in Österreich, insbesondere in Wien unzufrieden. Da ich der Meinung bin, dass man nur etwas besser machen kann, wenn man selbst hart dafür arbeitet, habe ich mich entschlossen, aktiv Politik zu machen. Die Grünen bieten in diesem Zusammenhang die perfekten Voraussetzungen für die Umsetzung meiner politischen Ideale und Vorstellungen.

Was sind die bestimmenden Herausforderungen für Wien in den nächsten 10 Jahren?

Meines Erachtens nach sind die größten Probleme Wiens die Überwindung sozialer Missstände und die Lösung integrativer Probleme. In diesem Sinne gilt es Reformen in Wirtschaft und Sozialem zu unternehmen, die das Auseinandergleiten der Schere zwischen Arm und Reich aufhalten und Ausländer besser integrieren. Wenn die SPÖ ihre Mehrheit verlieren sollte, müssen die Grünen in der Stadtregierung sein.

Was ist deine ungewöhnlichste/innovativste Idee die Herausforderungen zu bewältigen?

Man kann keine einfache Lösung für solche Probleme finden. Man muss alle Daten und Fakten kennen, um klare Lösungen anzubieten, die fernab von FPÖ-Marktschreiermethoden sind. Innovativ ist meine Art Probleme zu lösen und zielorientiert zu arbeiten und nicht problemorientiert, so wie es in Österreich üblich ist. Denn nur wenn man das Ziel defeniert, kann man den Weg dahin abstecken.

 

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Stefan Mackovik fragte 14.11.2009

du bemänglst, dass in der öffentlichkeitsarbeit der grünen zu oft "randgruppenthemen" in zu grossem aussmass zur sprache kommen. sollen die grünen sich weniger um "randgruppen" kümmern, oder nur weniger darüber "reden" ?

Esmeralda fragte 3.10.2009

Lieber Philipp, damit hab ich die Daten gemeint, die man deiner Meinung nach kennen muss. Danke dir.

 
Philipp Schmidt
Philipp Schmidt antwortete 3.10.2009

Mit den Daten meine ich, dass man sich ansehen muss wieviel Geld für solche Dinge angedacht ist, wo überhaupt Schwerpunktmäßig gebarbeitet wird, was dort schief läuft und wo man Dinge ändern, neu aufbauen oder verstärken muss. Ich bin niemand der unmögliche Dinge versprechen will und deswegen möchte ich alle Fakten kennen, bevor ich zu konkreten Schritten übergehen kann. Klar ist, dass ich weiß wo ich hin will und zwar zu einem gemeinsamen friedlichen Leben.

 
Esmeralda fragte 30.9.2009

Lieber Philipp, vor allem laut gebrüllt. Aber: was macht man mit den Schuhgrößen aller Migranten, hätte man sie? Und was ist jetzt das Ziel? Das will ich wissen.

 
Philipp Schmidt
Philipp Schmidt antwortete 30.9.2009

Liebe Esmeralda! Ich verstehe deinen Vergleich zwischen Schuhgrößen und Migranten nicht, aber für mich ist das Ziel einfach zu definieren. Die Probleme die sich in Wien mit Migranten ergeben, sind nicht damit aus der Welt zu schaffen, wenn man sie alle abschiebt. Es sind soziale Herausforderungen die uns hier zu schaffen machen. Man kann nur sichtbaren Erfolg in dieser Problematik erreichen, wenn man klar macht das die Dinge sind wie sie sind und man an diesen Stellen mit guter Sozialpolitik ansetzt. Wir können entweder Ängste auf beiden Seiten schüren oder effektiv an einem verbesserten Alltag in Wien arbeiten.